Goldankauf Haeger zahlt faire Preise

Kinebar –

der fälschungssichere Barren mit Hologramm

Die Investition in Edelmetalle gilt als äußerst krisensicher.

Zwar lässt sich nicht abstreiten, dass auch Gold und Silber wirtschaftsbedingten Preisschwankungen unterworfen sind, allerdings fallen diese weitaus niedriger aus als die der übrigen Kapitalanlagemöglichkeiten. Mit Verlusten haben Anleger auf lange Sicht hin nicht zu rechnen. Dabei lohnt sich speziell die Geldanlage in Feingold.

Sie können Kinebar Barren in unseren Geschäftsstellen in NRW und Berlin kaufen.

Hier investiert der Anleger in hochwertiges Feingold, ohne einen Aufpreis für Gestaltung und Sammlerwert hinnehmen zu müssen.

Käufer möchten sich selbstverständlich der Echtheit des Barrens gewiss sein.

Laien sind hier auf den Rat und die Einschätzung von Experten angewiesen, denn auf den ersten Blick lassen sich Fälschungen von Barren aus Reingold nicht unterscheiden. Aufschluss geben dann erst aufwändige Wertermittlungsverfahren. Aus diesem Grund erfreut sich der fälschungssichere Kinebar Barren nicht nur bei Goldanlegern einer wachsenden Beliebtheit.

Was sind Kinebar Barren?

kinebar hologramm 400

Kinebar Barren bestehen aus 99,99 % Gold, die sich auf den ersten Blick von herkömmlichen Barren in der Form und auch in der Gestaltung der Vorderseite nicht unterscheiden.

Auch hier sind auf der vorderen Seite Angaben über den Hersteller, den Reinheitsgehalt und das Gewicht eingeprägt.

Die Besonderheit offenbart sich auf der Rückseite: Hier ist ein aufwändiges Hologramm eingearbeitet, das nach der patentierten Kinebar-Technologie hergestellt wird und als äußerst fälschungssicher gilt.

Dieses Hologramm trägt die geschützte Bezeichnung Kinegram.

Rechteinhaber und Entwickler ist die Schweizer OVD Kinegram AG, die mittlerweile der Leonhard Kurz Gruppe angeschlossen ist. Dieses, in einem sehr aufwändigen Verfahren hergestellte Sicherheitsmerkmal, findet bereits erfolgreich bei Banknoten, Ausweisen und Visa Anwendung.

Die im schweizerischen Tessin ansässige Prägeanstalt Argor-Heraeus besitzt seit 1994 die Lizenz, die Kinegram-Technologie auch auf Barren anzuwenden.

Die Namensrechte für die Bezeichnung liegen indes bei der Schweizer UBS Bank. Kinebar ist ein Kunstwort, welches sich aus der ersten Silbe des griechischen Wortes „Kinesis“ für „Bewegung“ und dem englischen „bar“ für „Barren“ zusammensetzt.

Fälschungssicher und äußerst attraktiv – das Kinegram

Das Hologramm entsteht durch eine spezielle Behandlung im Nano-Bereich. Es handelt es sich hierbei um ein sehr aufwändiges Verfahren, das kaum kopiert werden kann. Die teilweise in Gold, teilweise in verschiedenen Farben schillernde Abbildung zeigt je nach Blickwinkel und Lichteinfall unterschiedliche Bilder, Facetten und Farbspiele.

So entsteht ein sehr bewegter, ansprechender 3-D-Effekt, wodurch sich die Verwendung „kinesis“ bei der Begriffsbildung erklärt. Kinegrame machen Barren also zum einen äußerst fälschungssicher und erhöhen damit ihren Marktwert. Gleichzeitig sind diese Hologramme auch von optischer Schönheit und sehr anspruchsvoll umgesetzt, sodass sie sich nicht zuletzt durch ihre optische Attraktivität auszeichnen.

Die Kinegram-Technologie ermöglicht die Darstellung verschiedener Logos und Abbilder und somit auch einer Individualisierung. Aus diesem Grund gewinnen die sonst eher schlicht gehaltenen Barren auch für Sammler Wert und eignen sich zudem hervorragend als Geschenkbarren.

Erhältliche Größen der Kinebar Barren

Aufgrund ihres Sicherheitsmerkmals wächst die Nachfrage stetig. Da Auflage und Verbreitung noch relativ gering sind, gelten sie als besonders wertvoll. Das Kinegram ist sehr empfindlich und bedarf einer besonders sorgfältigen Verwahrung. Nur im tadellosen Zustand lassen sich Bestpreise beim Verkauf erzielen.

Derzeit sind sie in den Stückelungen zu 1 g, 2 g, 5 g, 10 g, 20 g und zu 1 Unze erhältlich, wobei insbesondere die kleineren in größeren Mengen vertrieben werden.

Zum Verkauf werden diese in eine Schutzfolie in Scheckkartenformat eingeschweißt, zudem wird ein Echtheitszertifikat beigefügt, das eine individuelle Seriennummer beinhaltet. Über diese lassen sich Hersteller, Prägedatum und unter Umständen auch der Handelsweg zurückverfolgen, ein weiteres Sicherheitsmerkmal.

Fazit

Aufgrund ihres sehr aufwändigen Herstellungsprozesses sind sie beim Ankauf teurer als normale Barren. Doch der höhere Kaufpreis rechtfertigt sich durch die Fälschungssicherheit. Gleichzeitig können sich Kapitalanleger sicher sein, bei einem etwaigen Wiederverkauf auch einen entsprechend höheren Preis zu erzielen, da aufwändige Wertermittlungsverfahren zur Prüfung der Echtheit entfallen.

Gleichzeitig genießt er gegenüber normalen Barren den Vorteil, dass er durch das enthaltene Kinegram optisch aufgewertet wird. Dadurch ist er auch bei Sammlern wesentlich beliebter und eignet sich darüber hinaus auch hervorragend als kostbares und ästhetisches Geschenk, bei dem man zweimal hinschauen wird.

Kinebar Bild

kinebar front 400

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