Goldankauf Haeger zahlt faire Preise

Warum läuft Schmuck an?

Schmuck liegt im Trend. Wie die Schmuckmesse Inhorgenta in München bewies, setzen immer mehr Schmuckhersteller auf Schmuck für Männer und Frauen. Dabei gilt: Je größer und protziger, desto besser.

Was allerdings in den ersten Jahren des Tragens noch glänzend und schön aussieht, wird im Laufe der Zeit zu einem matten und dunklen Schmuck. Schmutz, Schweiß, Cremes, Seife, Make-up, körpereigenes Fett und Parfüm hinterlassen sichtbare Spuren auf dem Schmuck. Hier hilft nur noch das Reinigen oder Polieren des Schmuckes. Selbst eine perfektionierte Schmuckpflege hilft nur selten beim Erhalt des ursprünglichen Glanzes.

Schlechte Schmuckpflege oder niedrige Qualität?

Schuld am Anlaufen ist nicht etwa eine schlechte Schmuckpflege oder eine niedrige Qualität des Schmucks. Reines Gold ist zu weich, um es als Schmuck zu verwenden.

Um trotzdem das Tragen zu ermöglichen, versehen Hersteller Gold mit unedlem Metall, um eine bestimmte Farbe und Härte zu erhalten, und verarbeiten es dann zu Schmuck. Dieses unedle Metall reagiert mit der Umwelt. So läuft Schmuck mit einer 333er Legierung im Laufe der Zeit schwarz an, weil die restlichen Anteile Metall (667 Teile) mit der Luft oxidieren.

Wird Gold beispielsweise mit Silber versehen, kommt es zu chemischen Reaktionen, die das Silber in kurzer Zeit schwarz verfärben. Ähnlich sieht es bei der Zugabe von Zink aus. Zink reagiert empfindlich auf Ammoniak, das auf der menschlichen Haut vorkommt, und läuft dunkel an. Den Schmuck zu reinigen oder zu polieren, richtet dann wenig aus.

Das sollte man bei der Schmuckpflege beachten

750er Gold als Garant für glänzenden Schmuck

Je geringer der Anteil an unedlen Metallen ist, umso geringer ist die Gefahr des Anlaufens. Bei einem Schmuckstück aus 750er Gold ist eine Schmuckpflege kaum noch notwendig. Mit einem Anteil unedler Metalle von 25 % ist die Neigung des Schmuckes zum Anlaufen denkbar gering.

Bestehen diese 25 % allerdings aus Nickel wird dieses Schmuckstück für Allergiker untragbar. Beim Kauf von Schmuck sollte daher immer das Augenmerk auch auf der Zusammensetzung liegen.

Schmuckpflege kaum machbar

Die Schmuckpflege für Schmuck gestaltet sich aufgrund des geringen Angebots an Mitteln zum Reinigen und Polieren von Schmuck recht schwierig. Wird der Markt an Produkten für die Silberschmuckpflege förmlich überschwemmt, sieht der Markt für Produkte zum Reinigen und Polieren von Schmuck eher mager aus.

Erhältlich sind lediglich spezielle Tücher zum Reinigen von Schmuck oder ein sogenanntes Schmucktauchbad, mit dem zwar schwer zugängliche Bereiche wie Stecker von Ohrringen erreicht werden, das aber auch recht preisintensiv ist.

Hinzu kommt die doch sehr aggressive Zusammensetzung der Lösung. Durch die Bestandsteile aus anionischen und nichtionischen Tensiden kann der Schmuck mit Steinbesatz bei der Schmuckpflege extrem angegriffen und geschädigt werden.

Eine dauerhafte Lösung zum Reinigen und Polieren von Schmuck ist das nicht.
Für besonders hochwertigen Schmuck empfiehlt sich daher das Reinigen und Polieren durch einen Juwelier und Optiker per Ultraschallreinigung an. Viele bieten diesen Service sogar kostenlos an.

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